Alles was zu einem Fahrradausflug dazugehört

12. November 2012

Ein ausgedehnter Ausflug mit dem Rad eignet sich perfekt um die verschiedenen Facetten der Natur zu genießen und sich nebenbei sportlich zu betätigen. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man diesen im Frühling, Sommer oder Herbst unternimmt. Einzig der Winter könnte einen Strich durch die Rechnung williger Radsportler machen, da das Risiko zu stürzen in dieser Jahreszeit erheblich steigt. Doch worauf sollte man bei der Vorbereitung auf eine solche Tour achten und was sollte man unbedingt dabei haben? Ein unbedingtes Muss ist die passende Fahrradbekleidung. Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass man genug Platz hat, um notwendiges Zubehör zu verstauen. Dazu zählen nicht nur Essen und Getränke, sondern auch Regenbekleidung, evtl. eine Decke für ein mögliches Picknick, eine Luftpumpe und Flickzeug, falls es mal einen platten Reifen gibt.

Fahrradtaschen und Co.

Natürlich benötigt man für das gesamte Zubehör ausreichend Stauraum. Dazu eignen sich sowohl Fahrradtaschen als auch Körbe, die vorn und hinten am Rad angebracht werden können. Wem die Taschen und Körbe nicht reichen bzw. nicht gefallen, der sollte sich einen passenden und ausreichend großen Fahrradrucksack zulegen. Dieser sollte nicht nur bequem sein, sondern auch den jeweiligen Anforderungen genügen. Der Vorteil gegenüber den Taschen und Körben besteht sicherlich darin, dass man die Utensilien im Rucksack ständig dabei hat und das Rad während des Ausflugs auch mal stehen lassen kann. Besonders Trinkflaschen und kleine Snacks sollten immer griffbereit sein, was durch die kleinen Seitentaschen an den Rucksäcken gewährleistet wird.

Schutz und Sicherheit

Neben einem technisch einwandfreien und mit Licht ausgestatteten Fahrrad sollte bei Ausflügen auf und abseits der Straßen auf ausreichenden Schutz geachtet werden, um Verletzungen durch Stürze vorzubeugen. Ein Fahrradhelm sollte deshalb von jung und alt auf allen während der Touren getragen werden. Um den richtigen zu finden, sollte man neben der Passgenauigkeit auch auf den Komfort achten, denn der Helm sollte sich auch nach mehreren Kilometern nicht unangenehm anfühlen oder Schmerzen verursachen. Hat man den passenden Kopfschutz gefunden, steht einer ausgiebigen Radtour nichts mehr im Weg.

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