Fahrrad – Fahrräder

BMX-Bike: Ein kleines Bike für große Tricks. Weiterlesen …

Das Kuktrad aus den 80iger Jahren. Mehr über das Bonanzarad …

Das perfekte Fahrrad für die Stadt. Hier geht’s zum Citybike …

Crossrad: Die perfekte Mischung aus Renn- und Mountainbike …

Das klassische Damenfahrrad ohne Mittelrohr …

Das Spezial-Montainbike für Extremradfahrer: Dirt Bike …

Das Eingangrad erlebt eine neue Beliebtheit. Mehr Infos …

Das Einrad wird heute sogar von Extremsportlern gefahren…

Ich will Spaß, ich geb Gas. Das Elektrofahrrad machts möglich …

Das Enduro-Bike sollte stabil und ausgezeichnet gefedert sein …

Das Faltrad ist treuer begleiter bei jeder Städtereise …

Das Herrenfahrrad erkennt man immer am Mittelrohrrahmen …

Das robuste Hollandrad ist gefragter denn je. Mehr Infos …

Bei einem Kinderfahrrad sollte man auf Qualität achten …

Das Klapprad ist nach wenigen Handgriffen klein und kompakt …

Der perfekte Packesel für die Stadt und große Einkäufe …

Das Liegefahrrad polarisiert wie kein anderes Bike …

Das Mountainbike ist aus dem Radsport nicht wegzudenken …

Fahrräder mit limitierter Tretunterstützung nennt man Pedelecs …

Die Rennräder von heute sind absolute High-End-Bikes …

Das Rikscha dient heute in vielen Großstädten als Fahrrad-Taxi…

Zu zweit mach das Fahrradfahren einfach viel mehr Spaß …

Eine gelungene Mischung aus City- und Mountainbike …

Triathlonräder sind hochentwickelte Rennmaschinen …

Heutzutage gibt es Fahrräder für nahezu jeden Anlass und Gebrauch. Der Markt an Fahrradmarken, Fahrradherstellern und Fahrradtypen ist kaum noch zu überblicken. Gerade was die Fahrradtypen angeht reichen schon bestimmte Modifikationen aus, um einen neuen Fahrradtypen zu kreieren. Besonders deutlich lässt sich das an Mountainbikes verdeutlichen. Die Mountainbike Typen werden in erster Linie danach unterschieden, ob sie im schwierigen oder im einfachen Gelände genutzte werden oder aber für Bergfahrten jenseits unbefestigter Strassen. Sog. Hardtail Mountainbikes sind hinten „hart“, d.h. nicht gefedert. Das Vorderrad verfügt über eine Federung. Das Gegenteil zum Hardtail ist das sog. Full Suspension Bike, umgangssprachlich auch Fully genannt. Fullys sind vollgefedert, d.h. sowohl das Hinterteil als auch das Vorderteil sind entsprechend gefedert. Mit dem Enduro Bike gibt es ein weiteres vollgefedertes Mountainbike, das im Vergleich zum „normalen“ Touren-Montainbike über einen größeren Federweg verfügt. Darüber hinaus ist das Fahrwerk beim Enduro Bike verstellbar und die Reifen sind breiter. Das Dirt Bike wird gerne in abschüssigen Geländen gefahren, wenn es darum geht Sprünge und Bodenwellen zu meistern. Dirt Bikes zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Rahmen sehr stabil verarbeitet und darauf ausgelegt sind harte Bodenstöße gut zu absorbieren. Das Dirt Bike ist vor allem für diejenigen geeignet, die eine Leidenschaft für spektakuläre Abfahrten und Sprünge hegen. Für den normalen Gebrauch eignet sich am besten ein „normales“ Touren Mountainbike oder ein Cross Mountainbike.

Für die Stadt eignen sich neben dem Mountainbike vor allem aber das Damenfahrrad und und das Herrenfahrrad. Diese bezeichnet man üblicherweise gerne als Citybike oder Cityfahrrad. Sie sind für den alltäglichen Gebrauch in der Stadt ausgelegt und verfügen über alle verkehrsrelevanten Zubehörteile wie Licht, Speichenreflektoren, Vorder- und Hinterbremse etc. Das Vorder- und Hinterteil des Citybikes kann nach belieben mit Fahrradtaschen und Fahrradkindersitzen bestückt werden. So lassen sich Einkäufe und Kinder sicher transportieren. Citybikes verfügen darüber hinaus über eine mehrgängige Gangschaltung, die für jede Situation den richtigen Gang anbietet. Da im Stadtverkehr besonders oft auf- und abgestiegen werden muss, sollte das Fahrrad keinesfalls zu groß sein. Das Hollandrad wird gerne als Cityrad verwendet. Aber auch Elektrofahrräder und Pedelecs erobern immer mehr das Stadtbild. Während das Elektrofahrrad auch ohne eigenes treten fährt, muss der Fahrer eines Pedelecs in die Pedale treten, damit er vom Motor unterstützt wird (Hybridantrieb: Kombination aus Muskelkraft und Elektromotor). Hört der Pedelec-Fahrer auf zu treten hört auch die elektrische Tretunterstützung auf. Das Elektrofahrrad fährt wie ein Motorrad, wenn der Gaszug betätigt wird. Für das Pedelec wird kein Führerschein benötigt, wenn der Motor nur eine Unterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von bis 25 km/h leistet.

Zu den gängigen Fahrradmodellen zählen auch das Trekkingrad, das Rennrad und das Liegerad. Trekkingräder sind in den meisten Fällen verkehrssicher und für die Strasse zugelassen. Das Rennrad ist aufgrund der sehr dünnen und glatten Reifen für die Stadt denkbar ungeeignet. Viele der High-Tech-Rennräder sind vielmehr für die Landstrassen konzipiert wo ein hohes Tempo gefahren werden kann. Bei Liegeräder scheiden sich die Geister. Was für den Einen ein sicheres und bequemes Fahrrad darstellt ist für den Anderen aufgrund der niedrigen Sitzposition nicht sicher und verkehrstauglich. Neben den gängigen Fahradmodellen gibt es auch eine Reihe von Spezialfahrrädern. Zu den Spezialfahrrädern zählen solche, die einen bestimmten Sinn und Zweck erfüllen, aber eben nicht alltagstauglich sind. Hierzu gehören z.B.: BMX Bike, Lastenfahrrad, Tandem, Klapprad, Bonanzarad, Eingangrad, Einrad und das Triathlonrad.